22. 11. 2008
Filmtipps: "Krabat" - "Der Mann, der niemals lebte"

 
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KRABAT

 

Daniel Brühl und Robert Stadlober in einem Fantasy-Drama von Marco Kreuzpaintner.

 

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Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg folgt der 14-jährige Bettlerjunge Krabat (David Kross) der Stimme aus seinem Traum und fängt in einer geheimnisvollen Mühle im Koselbruch beim Meister (Christian Redl) als Lehrling an. Rasch merkt er, dass er und die anderen elf Gefährten nicht nur das Müllerhandwerk lernen, sondern auch in der schwarzen Magie ausgebildet werden. Sein Freund Tonda (Daniel Brühl) will ihn vor einem finsteren Schicksal warnen. Opulente und trotz großem Budget nicht auf Effekte, sondern Dramatik hin ausgelegte Adaption von Otfried Preußlers gleichnamigen Kultroman. Marco Kreuzpaintner ("Trade", "Sommersturm") übersetzt mit hohem Aufwand und namhafter Besetzung die düster-spannende Magiermär.

 

Offizielle Homepage: www.krabat-blog.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER MANN, DER NIEMALS LEBTE

 

Die CIA engagiert einen Journalisten, um in Jordanien einen Al Kaida-Führer dingfest zu machen.

 

CIA-Spion Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) hat schon Situationen überlebt, die seinen Kollegen das Leben gekostet hätten. Sein derzeitiger Auftrag lautet, sich in ein brandgefährliches Terrornetzwerk einzuschleusen, das die Welt mit globalen Bombenattentaten überzieht. Dafür muss er seinen gerissenen Vorgesetzten Ed Hoffman (Russell Crowe) sowie einen zwielichtigen jordanischen Kontaktmann überzeugen. Freund und Feind verschwimmen zunehmend. Ein weiterer Agententhriller der neuen Schule ("Der ewige Gärtner", "Syriana") fesselt mit Starbesetzung und der versierten Regie von Ridley Scott ("Gladiator", "Black Hawk Down"). Im Dickicht des Nahen Ostens und seiner Djihadisten sind Verbündete und Vertrauen rar gesät.

 

Offizielle Homepage: wwws.warnerbros.de

 
  

Nord Wand

 

Himmelhoch, abgrundtief, felsenfest. Die Alpen als grandios grimmige Hauptdarsteller in Philipp Stölzls packendem Bergsteigerdrama, als Co-Stars glänzen u. a. Benno Fürmann, Johanna Wokalek und Georg Friedrich.

 

Deutschland im Sommer 1936: Toni (Benno Fürmann) und Andi (Florian Lukas) kennen sich seit ihrer Kindheit und sind begeisterte Bergsteiger. Und ein Berg hat es ihnen besonders angetan: der Eiger und seine bis dato unbezwungene Nordwand. Obwohl aufgrund der zahlreichen tödlichen Besteigungsversuche als "Mordwand" verschrien, sind die beiden überzeugt, dass sie es schaffen können und mit der Erstbesteigung winkt nicht nur der ersehnte soziale Aufstieg sondern auch olympisches Gold. Während der Vorbereitungen am Fuß der Nordwand begegnet ihnen Luise (Johanna Wokalek), Tonis Jugendliebe, die als Journalistin an der Seite des Nazi-treuen Reporters Arau (Ulrich Tukur) über die Erstbesteigung berichten soll. Die Liebe flammt wieder auf, aber Luise fühlt sich gleichzeitig zu Arau hingezogen. Verzweifelt beginnt Toni mit Andi den Aufstieg in die Nordwand, wo sie auf die Österreicher Willi (Simon Schwarz) und Edi (Georg Friedrich) treffen. Alles läuft hervorragend und sie kommen schnell voran. Auf der Terrasse des Grand Hotels am Fuß des Eigers werden die vier mit Fernrohren voller Spannung von zahlreichen Schaulustigen und der Weltpresse beobachtet - auch von Luise, die erkannt hat, dass Toni ihre wahre Liebe ist.

 

Offizielle Homepage: nordwand-film.de

Kino Peuerbach
Ritterbräu